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Insights · · 12 Min. Lesezeit · HYPED

GTIN für Google Shopping: Pflicht, Ausnahmen und Fehler beheben

Die GTIN ist die weltweit eindeutige Produktnummer, die Sie meist als EAN unter dem Barcode finden. In Google Shopping und in Shopping-Anzeigen über Google Ads ordnet Google Ihr Produkt damit dem richtigen Katalogeintrag und den passenden Suchanfragen zu. Hat der Hersteller eine GTIN vergeben, gehört sie in den Feed. Fehlt sie oder ist sie falsch, zeigt Google das Produkt seltener. Hier lesen Sie, wann die GTIN Pflicht ist und wann nicht, wie Sie sie sauber übermitteln und wie Sie die typischen Fehlermeldungen im Merchant Center beheben.

Kurz gesagt

  • Laut Google Merchant Center-Hilfe zur GTIN sollten Sie die GTIN für jedes Produkt angeben, dem der Hersteller eine zugewiesen hat. Fehlt sie oder ist sie falsch, kann das die Sichtbarkeit einschränken.
  • Eigenmarken, Unikate und Sonderanfertigungen haben oft keine GTIN. Dann setzen Sie im Feed „Kennzeichnung existiert“ auf „no“, aber nur dann.
  • Die GTIN gehört ohne Leerzeichen und Bindestriche ins Attribut [gtin], mit höchstens 14 Ziffern.
  • Erfundene, kopierte oder „0000000000000“-Werte schaden mehr als ein leeres Feld.
  • GTIN, Marke und MPN arbeiten zusammen. Die SKU ist nur Ihre interne Nummer und ersetzt keine davon.

Inhaltsverzeichnis

Was die GTIN ist und warum alle EAN sagen

GTIN steht für Global Trade Item Number. Sie wird über GS1 vergeben, die Organisation hinter den Barcodes im Handel. In Deutschland hat der Begriff GTIN laut GS1 Germany im Jahr 2009 die EAN abgelöst. Im Alltag werden beide Begriffe bis heute gleichbedeutend verwendet. Wenn Ihr Lieferant von „EAN“ spricht, meint er also die GTIN-13, die 13-stellige Nummer unter dem Strichcode.

Was die GTIN ist und warum alle EAN sagen — overview diagram

GS1 Germany beschreibt die GTIN als Zugriffsschlüssel auf Produktinformationen in Datenbanken. Genau so nutzt Google sie: Die Nummer selbst sagt nichts über Farbe oder Größe aus, sie verweist aber eindeutig auf genau diesen einen Artikel. Ein schwarzer Wasserkocher mit 1,7 Litern hat eine andere GTIN als dasselbe Modell in Weiß.

Es gibt mehrere Längen, die alle als GTIN gelten:

  • GTIN-13 (EAN-13): der Standard in Europa, 13 Ziffern.
  • GTIN-12 (UPC): der nordamerikanische Standard, 12 Ziffern. Bei Importware aus den USA häufig.
  • GTIN-8 (EAN-8): die Kurzform für kleine Verpackungen.
  • GTIN-14: für Umverpackungen und Handelseinheiten, etwa einen Karton mit 12 Stück.
  • ISBN: die Nummer für Bücher, die heute ebenfalls im 13-stelligen GTIN-Format läuft.

Wozu Google die GTIN in Shopping und Google Ads braucht

Google bekommt dasselbe Produkt von vielen Händlern, jeder mit eigenem Titel, eigenen Bildern und eigener Beschreibung. Eindeutige Produktkennzeichnungen helfen laut Googles Übersicht zu Produktkennzeichnungen, Produkte voneinander zu unterscheiden und Suchanfragen mit den angebotenen Artikeln abzugleichen. Die GTIN ist dabei die stärkste Kennzeichnung, weil es sie weltweit nur einmal gibt.

Daraus folgt dreierlei:

  1. Zuordnung zu Suchanfragen: Sucht jemand nach einem konkreten Modell, kann Google Ihr Angebot über die GTIN sicher zuordnen, auch wenn Ihr Titel anders formuliert ist als der des Herstellers.
  2. Gruppierung im Preisvergleich: Angebote mit derselben GTIN ordnet Google demselben Produkt zu. Ihr Preis, Ihre Versandkosten und Ihre Bewertungen stehen dann direkt neben denen anderer Händler.
  3. Leistung der Anzeigen: Google schreibt in der Merchant Center-Hilfe ausdrücklich, dass Nutzer Anzeigen und kostenlose Produkteinträge mit GTIN leichter finden und die Angabe die Leistung positiv beeinflussen kann.

Für Google Ads gilt dasselbe, denn Shopping-Anzeigen und Performance-Max-Kampagnen mit Produktfeed ziehen ihre Daten aus dem Merchant Center. Es gibt kein separates GTIN-Feld in Google Ads. Wer dort nach der GTIN sucht, landet immer beim Feed. Fehlerhafte GTINs sind deshalb auch ein Kampagnenproblem: Produkte mit eingeschränkter Sichtbarkeit bekommen weniger Impressionen, egal wie gut Gebote und Budgets eingestellt sind.

Wann die GTIN Pflicht ist und wann nicht

Die Regel ist einfacher, als viele Foren vermuten: Entscheidend ist, ob der Hersteller eine GTIN vergeben hat. Google nennt in der GTIN-Hilfe Eigenmarken und Fälle, in denen Sie alleiniger Anbieter sind, als typische Beispiele, in denen es meist keine GTIN gibt.

Ihre Situation GTIN angeben? Was Sie im Feed tun
Markenware, die Sie von Hersteller oder Großhändler beziehen Ja GTIN vom Hersteller übernehmen, dazu Marke und gern MPN
Eigene Marke mit GS1-Nummern Ja Ihre eigenen GTINs übermitteln, Marke = Ihr Markenname
Eigene Marke ohne GTIN, nur im eigenen Shop verkauft Nein Marke angeben, „Kennzeichnung existiert“ auf „no“
Handgefertigte Unikate, Sonderanfertigungen Nein Keine GTIN, „Kennzeichnung existiert“ auf „no“
Kompatibles Zubehör eines Drittherstellers (z. B. Akku für ein Markengerät) Nur die eigene GTIN des Zubehörs Nie die GTIN des Geräts verwenden, für das es passt
Set aus mehreren Artikeln, das Sie selbst zusammenstellen GTIN des Hauptprodukts Im Attribut [is_bundle] als Set kennzeichnen
Bücher, Musik, Filme Ja, z. B. ISBN ISBN als GTIN, die Marke ist hier nicht zwingend

Das Attribut „Kennzeichnung existiert“ ([identifier_exists]) ist kein Notausgang für fehlende Daten. Die Produktdatenspezifikation von Google erlaubt den Wert „no“ nur, wenn das Produkt tatsächlich keine eindeutige Kennzeichnung besitzt. Wer es pauschal für den ganzen Shop setzt, weil das Pflegen der Nummern lästig ist, versteckt Markenware, die eine GTIN hätte. Damit verschenken Sie genau die Zuordnung, die eine vorhandene GTIN liefern würde.

Wichtig für Eigenmarken: Wenn Sie künftig auch über Marktplätze oder im stationären Handel verkaufen wollen, kommen Sie um eigene Nummern kaum herum. GS1 Germany betont, dass die GTIN Voraussetzung für Listungen im Handel wie auf Online-Marktplätzen ist. Nummern aus inoffiziellen Quellen, etwa günstig weiterverkaufte Restbestände, gehören nicht Ihrem Unternehmen und fallen bei Abgleichen auf.

GTIN, EAN, MPN, SKU: die Unterschiede

Im Feed tauchen mehrere Nummern auf, die oft verwechselt werden. Diese Übersicht stützt sich auf die Produktdatenspezifikation:

Kennung Wer vergibt sie Eindeutig für Feed-Attribut
GTIN (EAN, UPC, ISBN) Hersteller über GS1 Weltweit, je Artikelvariante [gtin]
Marke Hersteller Den Markennamen [brand]
MPN Hersteller Artikel innerhalb der Marke [mpn]
SKU Sie als Händler Nur Ihren Shop [id] oder intern

Die Marke ist laut Google für alle neuen Produkte Pflicht, mit Ausnahme von Medien wie Büchern, Filmen und Musik. Die MPN ist die Teilenummer des Herstellers und hilft vor allem dort, wo keine GTIN existiert, etwa bei Ersatzteilen. Ihre SKU taugt als Produkt-ID im Feed, sagt Google aber nichts darüber, welcher Artikel dahintersteckt. Eine SKU ins GTIN-Feld zu schreiben, ist einer der häufigsten Gründe für Fehlermeldungen.

Wo Sie die GTIN eines Produkts finden

Für Markenware gibt es vier verlässliche Quellen, in dieser Reihenfolge:

  1. Artikelstammdaten des Lieferanten: Großhändler und Hersteller liefern GTINs in der Regel in ihren Produktlisten, Preislisten oder Schnittstellen mit. Fragen Sie gezielt nach der EAN-Spalte.
  2. Die Verpackung: Die Ziffern unter dem Barcode sind die GTIN. Achten Sie bei Varianten darauf, dass Sie die Verpackung genau der Farbe und Größe scannen, die Sie listen.
  3. Der Hersteller direkt: Viele Hersteller haben Händlerportale mit Stammdaten. Bei kleinen Marken hilft eine kurze Mail.
  4. Ihr Warenwirtschafts- oder Shopsystem: Oft stehen die Nummern längst dort, nur im falschen Feld. In Shopware, WooCommerce oder Shopify liegt die EAN häufig in einem Zusatzfeld oder im Barcode-Feld der Variante und wird nicht in den Feed übernommen.

Eigene Nummern für Eigenmarken beziehen Sie in Deutschland über GS1 Germany. Sie erhalten dort eine Basisnummer für Ihr Unternehmen und bilden daraus die GTINs Ihrer Artikel.

So übermitteln Sie die GTIN korrekt im Feed

Laut Google gehört die GTIN ins Attribut [gtin]. Die Merchant Center-Hilfe akzeptiert Leerzeichen und Bindestriche, ignoriert sie aber. Die Spezifikation empfiehlt, die Nummer ohne solche Zeichen und mit höchstens 14 Ziffern einzureichen. In der Praxis lohnt sich ein sauberer Feed ohne Sonderzeichen, weil Shopsysteme, Feed-Exporte und Tabellenprogramme sonst gern eigene Fehler einbauen.

Gehen Sie so vor:

  1. Feld zuordnen: Legen Sie fest, aus welchem Feld Ihres Shops die GTIN kommt, und ordnen Sie es im Feed-Export oder in der Merchant-Center-App Ihres Shopsystems dem Attribut [gtin] zu. Bei Variantenartikeln muss jede Variante ihre eigene GTIN tragen, nicht die des Hauptartikels.
  2. Als Text speichern: Tabellenprogramme wie Excel machen aus 4006381333931 schnell 4,00638E+12 oder streichen führende Nullen. Formatieren Sie die Spalte als Text, bevor Sie Daten einfügen.
  3. Marke und MPN ergänzen: Übermitteln Sie [brand] immer und [mpn], wo vorhanden. So hat Google eine zweite Möglichkeit zur Zuordnung.
  4. „Kennzeichnung existiert“ gezielt setzen: Den Wert „no“ nur bei Artikeln ohne GTIN, nicht für den ganzen Feed.
  5. Diagnose prüfen: Nach dem nächsten Abruf sehen Sie im Merchant Center unter den Produktproblemen, ob GTINs beanstandet werden. Arbeiten Sie die Liste nach Anzahl betroffener Artikel ab.

Ein Beispiel aus einem Feed, als Tabellenzeile gedacht:

id title brand gtin mpn
WK-1700-SW Wasserkocher 1,7 l Edelstahl schwarz Musterhersteller 4006381333931 WK1700B

Die Produktdaten im Feed sollten zu den Daten auf Ihrer Produktseite passen. Wer die GTIN zusätzlich im strukturierten Datenmarkup der Seite ausgibt, liefert Google ein einheitliches Bild. Wie das geht, zeigen wir in unserem Beitrag zu Schema Markup für E-Commerce.

Typische GTIN-Fehler im Merchant Center und ihre Lösung

Google prüft eingereichte GTINs anhand des GS1-Validierungsleitfadens. Laut GTIN-Hilfe sind außerdem Nummern mit Gutschein-Präfixen (98, 99) und aus eingeschränkten Bereichen (02, 04 und 2) nicht zulässig. Daraus ergeben sich die Fehler, die wir in Feeds am häufigsten sehen:

Fehlerbild Typische Ursache Lösung
Ungültige GTIN Tippfehler, falsche Prüfziffer, abgeschnittene Ziffern Nummer mit der Verpackung oder den Lieferantendaten abgleichen, Prüfziffer nachrechnen
Lauter Nullen oder Platzhalter Fehlerhafter Export, Standardwert im Shopsystem Platzhalter löschen, Feld leer lassen, bis die echte Nummer vorliegt
GTIN beginnt mit 2, 02 oder 04 Interne Nummern für Waagenartikel oder Instore-Codes Diese Nummern nicht als GTIN senden, echte Hersteller-GTIN beschaffen oder Kennzeichnung auf „no“
GTIN beginnt mit 98 oder 99 Gutschein- oder Couponnummern Entfernen, Gutscheine sind keine Produkte im Shopping-Sinn
GTIN passt nicht zur Marke Nummer aus einer anderen Variante oder einem anderen Produkt kopiert GTIN je Variante einzeln prüfen, Marke korrigieren
Fehlende GTIN bei Markenware Feld nicht zugeordnet oder im Shop nie gepflegt Zuordnung prüfen, Nummern beim Lieferanten anfordern
Exponentialschreibweise oder fehlende Null Bearbeitung in einer Tabellenkalkulation Spalte als Text formatieren, Nummern neu einfügen

Ein Fall, der in Händlerforen regelmäßig auftaucht: Ein Shop-Update setzt alle GTINs auf „0000000000000“. Über Nacht laufen Hunderte Artikel in Warnungen. Ihr erster Schritt ist dann nicht, die Werte von Hand zu korrigieren, sondern die Feldzuordnung im Feed zu reparieren und einen neuen Abruf anzustoßen. Danach prüfen Sie, ob die Anzeigen in Google Ads wieder Impressionen bekommen.

Die Prüfziffer selbst nachrechnen

Die letzte Ziffer jeder GTIN ist eine Prüfziffer. Mit ihr lassen sich Tippfehler erkennen, bevor Google sie meldet. Bei einer GTIN-13 funktioniert das so:

  1. Nehmen Sie die ersten zwölf Ziffern, im Beispiel 400638133393.
  2. Multiplizieren Sie die Ziffern an der 2., 4., 6. usw. Stelle von links mit 3, die übrigen mit 1.
  3. Addieren Sie alle Ergebnisse. Im Beispiel ergibt das 4+0+0+18+3+24+1+9+3+9+9+9 = 89.
  4. Die Prüfziffer ist die Differenz zum nächsten Vielfachen von 10: 90 − 89 = 1.

Die vollständige Nummer lautet also 4006381333931. Stimmt die errechnete Ziffer nicht mit der letzten Ziffer im Feed überein, ist die Nummer falsch abgeschrieben. Für große Kataloge lohnt sich eine Formel in der Tabelle, die diese Rechnung für jede Zeile ausführt und Abweichungen markiert.

Unsere Sicht: Die GTIN ist Datenpflege, kein Trick

Unsere Sicht: Die GTIN ist Datenpflege, kein Trick — overview diagram

Wir sehen in Shopping-Konten selten, dass eine Kampagne an den Geboten scheitert. Viel öfter scheitert sie an Daten, die niemand anfasst: GTINs, die beim Shopwechsel verloren gingen, Varianten mit der Nummer des Hauptartikels oder „Kennzeichnung existiert: no“ für den kompletten Katalog, weil das beim Einrichten am schnellsten ging. Bevor wir Budgets oder Kampagnenstruktur anfassen, schauen wir deshalb zuerst in die Produktdiagnose des Merchant Centers.

Unsere Empfehlung an Händler, die selbst umsetzen: Machen Sie die GTIN zum Pflichtfeld beim Anlegen neuer Artikel, statt einmal im Jahr aufzuräumen. Und wenn eine Agentur Ihr Konto betreut, fragen Sie konkret, wie viele Artikel aktuell wegen Kennzeichnungen eingeschränkt sind. Die Zahl steht im Merchant Center, eine gute Betreuung kennt sie. Ein sauberer Feed nützt Ihnen auch jenseits von Shopping, denn dieselben Produktdaten speisen Ihre Produktseiten, Ihr Markup und zunehmend die Antworten von KI-Systemen.

— Dominic

Wenn Sie eine zweite Meinung zu Ihrem Feed wollen

Bei HYPED arbeiten wir als Copilot, nicht als klassische Agentur: Wir analysieren Ihr Setup für Google Ads und Shopping, zeigen priorisiert, wo Daten wie GTINs Reichweite kosten, und begleiten Sie oder Ihr Team bei der Umsetzung. Sie behalten die volle Kontrolle, wir brauchen keinen Fremdzugriff auf Ihre Konten, und alle Leistungen sind monatlich kündbar. Einen Überblick gibt unsere Seite Services für Google Ads, SEO und GEO. Wer neben Shopping auch die organische Sichtbarkeit des Shops aufbauen will, findet die Details im Organic Growth System. Ergänzend lohnen sich unsere Google Ads Tipps für E-Commerce.

Häufige Fragen zur GTIN in Google Shopping

Kann ich Google Shopping ohne GTIN nutzen?

Ja, wenn Ihr Produkt keine GTIN hat, etwa bei Eigenmarken ohne GS1-Nummern oder bei Unikaten. Dann geben Sie die Marke und, falls vorhanden, die MPN an und setzen „Kennzeichnung existiert“ auf „no“. Bei Markenware mit vergebener GTIN riskieren Sie ohne Angabe eine eingeschränkte Sichtbarkeit.

Darf ich mir eine GTIN selbst ausdenken?

Nein. Eine erfundene Nummer gehört entweder niemandem oder einem anderen Produkt und passt nicht zu den hinterlegten Produktdaten. Eigene GTINs erhalten Sie in Deutschland über GS1 Germany.

Ist EAN dasselbe wie GTIN?

Praktisch ja. Die EAN-13 ist eine GTIN-13. Der Name EAN wurde 2009 durch GTIN ersetzt, ist im Handel aber weiter üblich. Sie tragen die EAN deshalb einfach ins Attribut [gtin] ein.

Wo pflege ich die GTIN für Google Ads?

Nicht in Google Ads selbst, sondern im Produktfeed des Merchant Centers, das mit Ihrem Google-Ads-Konto verknüpft ist. Shopping- und Performance-Max-Kampagnen übernehmen die Daten von dort. Änderungen wirken nach dem nächsten Feed-Abruf.

Quellen

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Dominic FoerstGründer HYPED · Rheinland-Pfalz
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