Chatbot im Kundenservice, der weiß, wann er übergibt.
Pulse Chat beantwortet die Fragen, die dein Team jeden Tag zehnmal hört, aus deinen eigenen Inhalten. Wird es knifflig, landet das Gespräch bei einem Menschen aus deinem Team, samt allem, was bis dahin gesagt wurde.
- ab 49 € netto im Monat · 14 Tage kostenlos
- Fester Preis, kein Gesprächslimit
- Antwortet nur aus deinen Inhalten
- Übergabe an dein Team per Klick
- Hosting in Frankfurt am Main
Kann ich meine Bestellung noch ändern?
KI · Quelle: Versand & Rückgabe Solange sie noch nicht verschickt ist, ja. Schick mir kurz deine Bestellnummer, dann gebe ich dich an das Team weiter.
#40518, Größe M statt L bitte
Lena aus dem Team übernimmt
Lena Hab ich geändert, das Paket geht morgen raus.
Warum Pulse im Kundenservice
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01
Fester Preis, auch wenn viel los ist
Die Software zahlst du zum festen Monatspreis, und die KI rechnest du über deinen eigenen Schlüssel direkt mit deinem Anbieter ab, ohne Aufschlag von uns. Wenn im Dezember doppelt so viele Leute nach Lieferzeiten fragen, kostet dich das bei uns keinen Cent mehr (ein Gesprächslimit gibt es nicht).
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02
Antworten aus deinen eigenen Seiten
Pulse liest deine Website ein, dazu kommen Dokumente und Antworten, die du selbst schreibst. Fragt jemand nach der Rücksendefrist, kommt die Antwort aus deiner Seite „Versand & Rückgabe“, und die Quelle steht im Chat dabei.
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03
Dein Team übernimmt mit einem Klick
Alle Gespräche laufen in einem Posteingang zusammen, und wer im Team gerade Luft hat, klickt auf „Übernehmen“ und schreibt selbst weiter, wenn es sein muss auch mitten im Gespräch.
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04
Daten in Frankfurt, Start in einem Nachmittag
Die Server stehen in Frankfurt am Main, den Vertrag zur Auftragsverarbeitung schließt du mit uns. Eingebaut ist der Chat mit zwei Zeilen Code oder über den Google Tag Manager, und nach 14 Tagen Test entscheidest du, ob er bleibt.
Was ein Chatbot im Kundenservice leisten kann
Montag, 9:15 Uhr, im Postfach liegen 38 neue Mails, und mindestens 20 davon wollen im Grunde dasselbe wissen, nämlich wo das Paket gerade ist, wie lange der Versand nach Österreich dauert oder ob man das Teil zurückschicken kann. Dein Team beantwortet das gut, nur eben zum hundertsten Mal.
Ein Chatbot im Kundenservice nimmt euch vor allem diese wiederkehrenden Fragen ab, also Lieferzeiten, Rücksendungen, Öffnungszeiten, Zahlungsarten oder die Frage, ob Teil A zu Teil B passt, während die schwierigen Fälle bei euch bleiben. Auf solche Fragen gibt es eine richtige Antwort, und die steht meistens schon irgendwo auf deiner Website. Der Kunde findet sie nur nicht, oder er sucht gar nicht erst.
Und dann ist da noch die Uhrzeit, denn viele Fragen kommen abends und am Wochenende. Ein Chat antwortet um 21:47 genauso schnell wie um 9:15, und am nächsten Morgen findet dein Team im Posteingang nur noch die paar Gespräche, bei denen wirklich jemand von euch gebraucht wird.
Gut eingesetzt macht KI im Kundenservice den Weg zu deinem Team kürzer. Wer sie nutzt, um Kunden auf Abstand zu halten, verärgert genau die Leute, die er halten will. Kulanzentscheidungen und Beschwerden gehören zu einem Menschen, und so tun, als wäre er einer, sollte ein Bot sowieso nie.
Wo KI im Kundenservice an Grenzen stößt
Sprachmodelle formulieren so glatt, dass man kaum merkt, wann sie gar nichts wissen, und im Kundenservice ist genau das ein Problem. Ein Modell ohne Grenzen beantwortet auch Fragen, zu denen es keine Informationen hat, und klingt dabei genauso sicher wie bei allem anderen. Nennt so ein Bot einem Kunden einen Rückgabeweg, den es bei dir gar nicht gibt, oder eine Lieferzeit, die nicht stimmt, landet der Fall trotzdem bei deinem Team, nur mit einem verärgerten Kunden.
Beim Bau von Pulse haben wir uns auf einen Satz geeinigt, an dem ehrlich gesagt ziemlich viel hängt, nämlich „Ein Bot, der rät, schadet mehr als ein Bot, der nichts sagt.“ Pulse gibt also lieber zu, dass er etwas nicht weiß, und zeigt dem Kunden dann den Weg zu euch.
Bevor du einen KI-Chatbot im Kundenservice einsetzt, solltest du ein paar Grenzen kennen. Er weiß nur, was du ihm gibst. Steht deine Rücksendefrist nirgends, kann er sie auch nicht nennen, was gewollt ist, aber auch Lücken auf deinen Seiten sichtbar macht. Entscheidungen trifft er nicht für dich (ob jemand nach 40 Tagen noch zurückgeben darf, klärt dein Team). Und manche Themen gehören gar nicht in einen Chat, rechtliche oder medizinische Fragen etwa, für die es eine Fachperson braucht.
Die Übergabe an dein Team
Am meisten verrät über einen Chatbot im Kundenservice der Moment, in dem er nicht weiterkommt, weil man dann sieht, ob der Kunde bei einem Menschen landet oder in einer Schleife.
Bei Pulse landen alle Gespräche in einem gemeinsamen Posteingang, und in jeder Zeile siehst du, wer gerade antwortet, der Assistent oder jemand aus deinem Team. Möchte ein Kunde ausdrücklich mit einem Menschen sprechen, bekommt das Gespräch den Status „Wartet auf dich“. Über den Filter siehst du nur diese Gespräche.
Dann klickst du auf „Übernehmen“ und schreibst selbst weiter. Ab diesem Moment sieht der Kunde deinen Namen statt der KI-Kennzeichnung, und weil der ganze Verlauf über deiner Antwort steht, musst du nicht nachfragen, worum es geht. Wenn der Fall erledigt ist, gibst du das Gespräch mit „An KI zurückgeben“ wieder ab.
Bis zu zehn Teammitglieder arbeiten in einem Konto, das reicht für ein kleines Service-Team gut, und niemand muss sich ein Login teilen.
Chatbot im Kundenservice: Beispiele aus dem Alltag
Fünf Fragen, wie sie in fast jedem Shop und bei vielen Dienstleistern ankommen, und was Pulse jeweils damit macht.
„Wie lange dauert der Versand nach Österreich?“
Die Antwort steht auf deiner Versandseite, also antwortet der Chat sofort und hängt die Seite als Quelle an, ohne dass jemand aus dem Team etwas tun muss.
„Kann ich meine Bestellung noch ändern?“
Die allgemeine Regel kennt der Chat aus deinen Seiten. Für die konkrete Bestellung braucht es aber dein Team, weil der Chat keine Bestelldaten sieht, und so fragt er nach der Bestellnummer und bietet die Übergabe an. Im Beispiel oben übernimmt Lena und ändert die Größe.
„Ist die Jacke in M noch da, und was kostet sie?“
Im Tarif Commerce liest Pulse deine Produktdaten mit Preis und Verfügbarkeit ein, und die Antwort kommt immer aus diesen Daten, nie aus dem Allgemeinwissen des Modells. Im Tarif Essential verweist der Chat auf die Produktseite.
„Welche Salbe hilft gegen meinen Ausschlag?“
Medizin gehört zu den Themen, die ab Werk gesperrt sind. Der Chat beantwortet die Frage also nicht und verweist an eine Fachperson oder an dein Team, was für eine Apotheke oder Praxis wichtig ist und für einen Modeshop einfach eine saubere Grenze.
„Ich will mit einem Menschen sprechen.“
Wer das schreibt, bekommt auch einen, denn das Gespräch steht dann im Posteingang auf „Wartet auf dich“. Ist gerade niemand da, nennt der Chat den Kontaktweg, den du hinterlegt hast, zum Beispiel deine Service-Mail.
Einrichtung in drei Schritten
Zum Start reicht deine Website, und dazu am besten die Seiten, nach denen am meisten gefragt wird, meistens Versand, Rückgabe und Zahlung.
- Schritt 1
Snippet einbauen
Zwei Zeilen Code auf deiner Website oder ein Tag im Google Tag Manager.
- Schritt 2
Wissen anlegen
Pulse liest deine Website ein. Eigene Texte, Dokumente und fertige Antworten ergänzt du im Backend.
- Schritt 3
KI-Schlüssel eintragen
OpenAI, Google Gemini oder Anthropic. Sobald der Schlüssel drin ist, schaltest du den Chat ein.
Bevor er live geht, stellst du ihm im Testchat die Fragen, die deine Kunden stellen würden. Dort legst du auch seine Persönlichkeit fest, also Name, ob er duzt oder siezt und welcher Ton zu dir passt. Als Form wählst du Bubble, Pill oder Tab, je nachdem, wie präsent der Chat auf deiner Seite sein soll.
Nach den ersten Tagen lohnt sich ein Blick auf die Fragen, auf die der Chat keine Antwort hatte, denn Pulse sammelt sie für dich. Jede Lücke, die du schließt, verbessert die Antworten, und nebenbei siehst du ziemlich genau, was auf deiner Website bisher fehlt.
Was ein KI-Chatbot im Kundenservice kostet
Viele Anbieter rechnen pro Gespräch, pro gelöstem Fall oder nach Kontingenten ab. Auf den ersten Blick wirkt das fair, nur wird der Chat dadurch umso teurer, je besser er funktioniert und je mehr Kunden ihn nutzen. Im Weihnachtsgeschäft kann die Rechnung dann doppelt so hoch ausfallen wie im Sommer.
Bei Pulse sind die beiden Kostenblöcke getrennt. Für die Software zahlst du einen festen Monatspreis, die KI läuft über deinen eigenen Schlüssel bei OpenAI, Google Gemini oder Anthropic, und diese Kosten rechnet dein KI-Anbieter direkt mit dir ab, ohne Aufschlag von uns und ohne Limit für Gespräche.
| Tarif | Für | Einführungspreis | Danach |
|---|---|---|---|
| Essential | Websites und Dienstleister | 49 € / Monat | 59 € / Monat |
| Commerce | Onlineshops mit Produktdaten | 139 € / Monat | 149 € / Monat |
Preise netto, monatlich kündbar. Einführungspreis bei Buchung bis 31.03.2027, gilt 12 Monate. 14 Tage kostenlos testen (Neukunden).
Was die KI bei typischer Nutzung ungefähr kostet, rechnen wir dir auf der Preisseite mit allen Annahmen vor.
Wobei man fairerweise sagen muss, dass du dafür einen eigenen KI-Schlüssel brauchst. Wer noch keinen hat, legt ihn beim Anbieter an und hinterlegt dort ein Zahlungsmittel, was ein paar Minuten dauert, aber eben ein zusätzlicher Schritt ist.
Datenschutz im Kundenservice-Chat
Pulse läuft auf Servern in Frankfurt am Main, und für die Verarbeitung schließt du mit uns einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Eingebunden wird der Chat über deinen Consent-Manager, du bestimmst also selbst, wann er startet. Den KI-Anbieter nutzt du mit deinem eigenen Schlüssel, den Vertrag mit ihm schließt du direkt.
Dass er eine KI ist, sagt der Assistent immer dazu, und das lässt sich auch nicht abschalten (was wir richtig finden).
Eine rechtliche Gewähr übernehmen wir dabei nicht, und ob die Einbindung zu deiner Website und deiner Datenschutzerklärung passt, klärst du am besten mit deiner Datenschutzberatung. Die Angaben, die ihr dafür braucht, bekommst du von uns.
Woran du einen guten Chatbot für den Kundenservice erkennst
Ein paar Dinge kannst du bei jedem Anbieter im Test selbst prüfen. Nimm dir dafür eine halbe Stunde und zehn echte Fragen aus deinem Postfach, dann gehen die fünf Punkte unten ziemlich schnell.
- Stell eine Frage, deren Antwort nicht auf deiner Website steht. Sagt der Bot dann ehrlich, dass er es nicht weiß, oder erfindet er etwas, das plausibel klingt?
- Bitte im Chat ausdrücklich um einen Menschen. Wie schnell kommst du durch, und sieht dein Team dann den bisherigen Verlauf?
- Prüf bei jeder Antwort, woher sie kommt. Steht eine Quelle dabei, oder musst du dem Text einfach glauben?
- Rechne die Kosten für deinen stärksten Monat durch. Bei Abrechnung pro Gespräch ist das der Wert, auf den es ankommt.
- Schau, wo die Daten liegen und wer der Vertragspartner ist. Für den Vertrag zur Auftragsverarbeitung brauchst du beides.
Wir haben Pulse an genau diesen Fragen ausgerichtet. Was der Chat sonst noch kann, steht auf der Seite zum KI-Chatbot für die Website, und die erste Testfrage kannst du ihm gleich unten rechts stellen.
Was Pulse nicht kann
Pulse ist ein Chat für deine Website und bindet weder WhatsApp noch Instagram, Facebook Messenger oder Telefon an. Läuft bei dir der größte Teil des Service über WhatsApp, bist du mit einem Anbieter, der mehrere Kanäle in einem Posteingang bündelt, besser bedient.
Außerdem sieht Pulse keine Bestelldaten aus deinem Shopsystem, Fragen zu einer konkreten Bestellung gehen also an dein Team. Wir halten das für ehrlicher als halbe Auskünfte von einem Bot.
Häufige Fragen
Erfindet ein KI-Chatbot im Kundenservice Antworten?
Ein Modell ohne Grenzen kann das durchaus. Pulse antwortet aus deinen Inhalten, und im Tarif Commerce kommen Produktaussagen immer aus deinen Produktdaten. Weiß der Chat etwas nicht, sagt er das und bietet dem Kunden den Weg zu deinem Team an.
Was kostet die KI zusätzlich?
Die zahlst du direkt bei deinem Anbieter, also bei OpenAI, Google Gemini oder Anthropic. Wir schlagen nichts darauf und begrenzen auch die Zahl der Gespräche nicht, eine Beispielrechnung findest du auf der Preisseite.
Ist die Einrichtung kompliziert?
Für die meisten eher nicht, denn du baust zwei Zeilen Code ein oder nutzt den Google Tag Manager, lässt deine Website einlesen und trägst deinen KI-Schlüssel ein. Für einen ersten Test reicht in der Regel ein Nachmittag.
Was ist mit Datenschutz?
Die Server stehen in Frankfurt am Main, den Vertrag zur Auftragsverarbeitung schließt du mit uns, und eingebunden wird der Chat über deinen Consent-Manager. Ob das für deine Website ausreicht, prüfst du am besten mit deiner Datenschutzberatung.
Kann ein Chatbot den Kundenservice ersetzen?
Nein, und das sollte er auch gar nicht. Er übernimmt die wiederkehrenden Fragen, und bei Kulanz, Beschwerden oder allem, wo eine Entscheidung nötig ist, übergibt er an dein Team.
Kann ich jederzeit kündigen?
Ja, in den 14 Testtagen wird nichts abgebucht, und danach ist Pulse monatlich kündbar.
Funktioniert der Chat auch mit WhatsApp?
Leider nein, Pulse ist ein Chat für deine Website, und WhatsApp, Instagram, Messenger und Telefon gehören nicht dazu.
Teste den Chat 14 Tage mit deinen eigenen Inhalten.
In der Testphase wird nichts abgebucht, und danach ist Pulse monatlich kündbar. Ausprobieren kannst du ihn übrigens schon jetzt, der Chat unten rechts auf dieser Seite ist selbst Pulse.