Conversion-Optimierung auf deiner Website und in deinem Shop, ausgespielt nach Verhalten.
Pulse Convert zeigt dem Besucher im richtigen Moment den passenden Hinweis: den Gratisversand-Balken, wenn 12 € fehlen, die Rückfrage vor dem Absprung, das Angebot beim dritten Besuch. Regeln statt Umbau, ein Snippet für alles.
- zum Start ab 49 € netto im Monat · ab 89 € im Bundle mit dem Chat
- Regeln nach Verhalten, Warenkorb, Gerät und Zeit
- Ein Snippet, kein Umbau der Seite
- Startet erst nach Marketing-Einwilligung
- Monatlich kündbar
Warum Pulse Convert
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01
Der Hinweis richtet sich nach dem Besucher
Ob jemand zum ersten Mal da ist oder zum dritten Mal, ob er vom Newsletter kommt oder über Google, wie voll sein Warenkorb ist und ob er gerade zur Browserleiste will: Das alles kann eine Regel abfragen. Einen Hinweis für alle gibt es bei uns nicht, weil er für die meisten der falsche wäre.
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02
Ein Snippet, kein Umbau
Convert läuft über dasselbe Snippet wie der Chat. Leisten, Tooltips, Slide-ins und Layer legen sich über deine bestehende Seite, dein Shopsystem bleibt unangetastet.
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03
Verbunden mit dem Chat
Ein Layer kann den Chat öffnen, und ein Ereignis im Chat kann einen Layer auslösen. Fragt jemand nach einem Rabatt, kann der Gutschein-Layer direkt im Warenkorb erscheinen, der Code liegt schon in der Zwischenablage.
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04
Startet erst mit Einwilligung
Convert reagiert auf Verhalten, und das braucht eine Marketing-Einwilligung. Pulse erkennt deinen Consent-Manager, spielt vorher nichts aus und stoppt sofort, wenn jemand widerruft.
Warenkorb 68 €, Mobil, 21:40
- Regel „Warenkorb 50–80 € · Mobil · 18–23 Uhr“
- Leiste oben: „Noch 12 € bis zum Gratisversand.“
Besucher scrollt schnell nach oben
- Slide-in: „Fragen zur Lieferzeit? Der Chat antwortet sofort.“
- Klick öffnet den Pulse Chat.
Dritter Besuch auf der Preisseite, kein Kontakt
- Slide-in: „Lieber zurückgerufen werden?“
- Formular mit Double-Opt-in.
Wo Conversion-Optimierung im Shop ansetzt
Die meisten Besucher, die einen Shop ohne Kauf verlassen, hatten im Grunde nichts gegen das Produkt. Sie waren sich beim Versand nicht sicher, hatten eine Frage zur Größe, wollten erst noch vergleichen oder wurden um 21:40 schlicht vom Abendessen unterbrochen. Jeder dieser Momente ist ein anderer, und genau da setzt Conversion-Optimierung an, die auf Verhalten reagiert statt auf den Durchschnitt.
Nimm den Warenkorb mit 68 €. Wer bei dir ab 80 € versandkostenfrei bestellt, sieht in diesem Moment eine Leiste mit „Noch 12 € bis zum Gratisversand“, und zwar nur in diesem Moment. Liegt der Warenkorb bei 95 €, bekommt derselbe Besucher stattdessen den Hinweis auf die Lieferzeit, weil das jetzt die Frage ist, die ihn aufhält.
Auf einer Website ohne Shop sieht das anders aus, die Mechanik bleibt aber gleich. Ein Besucher ist das dritte Mal auf der Preisseite und hat noch nie das Kontaktformular geöffnet. Dann darf ruhig ein Slide-in fragen, ob er lieber zurückgerufen werden möchte.
Was Pulse Convert ausspielt
Convert bringt fertige Bausteine mit, die du mit deinen Farben, Texten und Bildern füllst. Eine Leiste oben oder unten, als feste Zeile oder als Laufschrift. Ein Tooltip, der an einem Element deiner Seite hängt, etwa am Knopf „In den Warenkorb“. Ein Slide-in, das sich vom Rand hereinschiebt, ohne die Seite zu verdecken. Layer mit Bild, mit Gutschein und Countdown oder mit einem Formular, das die E-Mail-Adresse per Double-Opt-in erfasst und an Brevo, CleverReach, Mailchimp, Klaviyo oder Rapidmail weitergibt. Dazu Produkt-Banner, Infoboxen für Kategorieseiten, ein Block „Zuletzt angesehen“ und ein schwebender Knopf, der den Chat öffnet.
Wer lieber selbst gestaltet, baut die Elemente im Block-Editor zusammen oder schreibt sie als HTML und CSS. Beides landet im gleichen Element, beides läuft abgeschirmt von deiner Seite, damit sich nichts mit deinem Theme beißt.
Beim Countdown haben wir eine klare Meinung, die wir auch so sagen. Ein Timer ohne echtes Enddatum führt Besucher in die Irre, und wir wollen so etwas in keinem Shop sehen, der Pulse nutzt. Der Countdown in Convert hängt deshalb immer am Enddatum der Kampagne, und einen Zähler, der für jeden Besucher wieder bei 15 Minuten losläuft, haben wir bewusst nicht gebaut.
So funktioniert Conversion-Optimierung mit Pulse Convert
Jede Kampagne besteht aus einem Baustein und einer Regel, und die Regel ist der eigentliche Kern. Sie prüft, was Pulse über den Besucher weiß, in dem Moment, in dem er eine Seite aufruft oder etwas tut.
Zur Auswahl stehen Seitentyp und URL, Produkt und Kategorie, Gerät, Kanal und Referrer, Wochentag und Uhrzeit, Zahl der Besuche, Verweildauer, Scrolltiefe und der Warenkorb mit Wert und Inhalt. Dazu kommen Signale, die nur Pulse hat, weil Chat und Convert aus einem System kommen: ob jemand den Chat genutzt hat, worum es dabei ging, welche Kampagne er schon gesehen oder weggeklickt hat. Bedingungen verknüpfst du mit und/oder, legst fest, wie oft ein Hinweis erscheinen darf, und gibst der Kampagne einen Start und ein Ende.
Für den Einstieg gibt es Vorlagen nach Ziel, also Warenkorbabbrüche, Warenkorbwert, Newsletter, Anfragen, Rückkehrer. Du wählst das Ziel, passt Text und Farben an und veröffentlichst. Die Profi-Ansicht mit dem vollständigen Regelbaum liegt direkt daneben, und beide Ansichten arbeiten auf derselben Regel, beim Umschalten geht also nichts verloren.
Exit-Intent, Scroll und Inaktivität
Ein Exit-Intent-Popup reagiert auf dem Desktop auf die Mausbewegung zur Browserleiste. Auf dem Handy gibt es diese Bewegung nicht, dort nimmt Convert das schnelle Scrollen nach oben oder eine längere Pause als Signal. Wer im Warenkorb steht und gerade gehen will, ist kaufnah wie sonst kaum jemand, und deshalb ist das auch die Stelle, an der ein Hinweis am meisten bringt. Ein Rabatt muss das übrigens nicht sein. Häufig reicht die Antwort auf die Frage, die den Besucher gerade aufhält, also Lieferzeit, Rückgabefrist oder der Chat.
Scrolltiefe und Verweildauer helfen bei Inhalten. Wer einen Ratgeber zu zwei Dritteln gelesen hat, ist für ein Formular „Checkliste per Mail“ deutlich empfänglicher als jemand, der eben erst gelandet ist.
Was eine Kampagne gebracht hat
Jede Kampagne zeigt dir Impressions, Sessions, Klicks und die Klickrate. Zwei Varianten laufen als A/B-Test gegeneinander, damit du nicht raten musst, welcher Text besser zieht.
Als Nächstes bauen wir die Kontrollgruppe ein. Ein Teil der Besucher sieht die Kampagne dann nicht, und Convert vergleicht Anfragen, Bestellungen und Umsatz der beiden Gruppen miteinander. Wir legen so viel Wert darauf, weil die Klickrate allein wenig verrät (ein Popup kann 8 % Klicks holen und trotzdem keinen Euro mehr bringen), und ob eine Kampagne Umsatz gebracht hat, siehst du erst im Vergleich mit den Besuchern, die sie nie gesehen haben.
Was Convert kostet
Convert gibt es, wie den Chat, in zwei Stufen. Essential für Websites, Commerce für Shops, die mit Warenkorb und Produktdaten arbeiten wollen. Die Preise stehen schon, buchbar wird Convert, sobald der Early Access abgeschlossen ist.
Convert Essential
Für Websites und Dienstleister
49 € 59 € / Monat
Mit dem Chat im Bundle: 89 € 99 € / Monat
Convert Commerce
Für Onlineshops
139 € 149 € / Monat
Mit dem Chat im Bundle: 239 € 249 € / Monat
Early Access, noch nicht buchbar. Geplante Preise netto, monatlich kündbar; Einführungspreis für 12 Monate, durchgestrichen der Preis danach.
KI-Kosten fallen bei Convert im Grundbetrieb keine an, weil die Regeln ohne Sprachmodell auskommen. Den Pulse Chat kannst du heute schon buchen, alles dazu unter KI-Chatbot für die Website.
Datenschutz
Convert spielt erst aus, wenn der Besucher der Marketing-Einwilligung zugestimmt hat. Pulse erkennt deinen Consent-Manager und hält sich daran, ein Widerruf stoppt alle Kampagnen sofort. Den Besucherbezug speichert Pulse nur als Hash, der nach 13 Monaten gelöscht wird. Server in Frankfurt am Main, Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit uns.
Eine rechtliche Gewähr übernehmen wir nicht. Gerade bei Rabatten, Streichpreisen und Countdowns liegt die Verantwortung für die Aussage bei dir, und Convert weist an diesen Stellen auf die Regeln hin, ersetzt aber keine Prüfung.
Wann ein anderes Tool besser passt
Wer Produktempfehlungen mit eigener KI, Segment-Analysen über Monate und ein Account-Team für die Einrichtung braucht, ist bei einer Enterprise-Lösung für Personalisierung besser aufgehoben, mit entsprechendem Preis. Convert ist für Shops und Websites gebaut, die ihre Kampagnen selbst in Minuten anlegen wollen. Und wer nur ein einfaches Newsletter-Popup ohne Verhaltensregeln braucht, findet das günstiger bei einem reinen Popup-Tool.
Häufige Fragen
Muss ich meinen Shop umbauen?
Nein. Convert läuft über das Pulse-Snippet, also zwei Zeilen Code oder den Google Tag Manager. Die Bausteine legen sich über deine bestehenden Seiten.
Funktioniert Convert mit meinem Shopsystem?
Mit jedem System, das eigenen Code im Kopf oder Fuß der Seite erlaubt. Warenkorb- und Bestellsignale liest Pulse bei den gängigen Shopsystemen direkt mit, bei anderen hilft eine kurze Anpassung.
Brauche ich den Chat dazu?
Nein, Convert wird auch allein buchbar sein. Zusammen sind beide stärker, weil ein Layer den Chat öffnen und ein Chat-Ereignis einen Layer auslösen kann.
Zeigt Convert auch Streichpreise an?
Nicht automatisch. Rabatttexte schreibst du selbst, und Convert weist dich an der Stelle auf die Regeln zu Referenzpreisen hin. Die Verantwortung für die Aussage bleibt bei dir.
Was ist mit Besuchern ohne Einwilligung?
Die sehen keine Kampagne. Convert startet erst nach der Marketing-Einwilligung und stoppt beim Widerruf.
Kann ich Convert vorher testen?
Im Early Access richten wir Convert gemeinsam ein. Sobald es regulär buchbar ist, gilt wie beim Chat eine Testphase von 14 Tagen ohne Abbuchung.
Hol mehr aus dem Traffic heraus, den du schon hast.
Convert ist im Early Access. Sprich mit uns, dann richten wir die ersten Kampagnen gemeinsam ein.